Wie entsteht ein Panorama?

Die Erstellung der Panoramen beginnt mit der Fotografie einer Reihe von Einzelbildern für den Vollkreis von 360 Grad. Für Kugelpanoramen werden weitere Aufnahmereihen für den Blick nach oben und unten angefertigt. Zum Einsatz kommen Objektive mit kurzer Brennweite. Die Kamera ist auf einem stabilen Stativ mit einem speziellen Panoramakopf montiert und wird per Fernauslöser bedient..

Mit dem Panoramakopf sorgen wir für:

Nodal-Ninja-6
  • eine exakte Ausrichtungder Drehachse der Kamera in der Waagerechten. Das wird mit Hilfe einer Libelle im Panoramakopf erreicht. Fehlerhafte Einstellungen der Horizontalen führen zum Versatz der Bildserien und Fehlern bei der Zusammensetzung.
  • genaue Einstellung des Nodalpunktes auf den optischen Drehpunkt der Bildebene des Fotoapparates zur Vermeidung von Parallaxenfehlern.
  • einen exakten Winkel für den Schwenk zum nächsten Bild der Serie. So sind gleichmäßige Überlappungsbereiche der Einzelbilder gewährleistet. Eine Rasterplatte sorgt für die gleichmässige Schrittweiten.

Die gewonnenen Einzelbildserien werden mit Photoshop nachgearbeitet für gleichmässige Ausleuchtung und mit spezieller Software zu Panoramen gestitcht.. Danach werden die resulierenden Bilder zu kubischen oder Flächenpanoramen umgewandelt. Durch Verknüpfen von mehreren Panoramen sind virtuelle Rundgänge möglich. Hotspots verzweigen zu weiterführenden Details und Informationen. Alles kann in Internetseiten eingebunden werden. Damit ist eine Betrachtung am Computer und auch am Smartphone mit Internetzugang möglich.
Fragen Sie uns.

  Impressum © hub 2013 - letzte Änderung18.03.2013